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"Die Familien Hubich / Hubig / Huwig im Saarland" (2001); Jürgen Huwig

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Vorwort

 

Wer waren unsere Vorfahren? Wann und woher sind sie gekommen?

 

Diese treffenden Fragen, als Titel eines Buches von Friedrich Blatter, weckten 1997 in mir den Wunsch, Nachforschungen nach den eigenen Vorfahren anzustellen und sie waren zugleich der Auslöser für den Einstieg in die unendliche Geschichte der Fanlilienforschung.

 

War ich anfangs nur bedacht, die eigene Ahnentafel zu vervollständigen, zeigte sich bald die Faszination, mehr über die ersten Namensträger und deren Familienzweige zu erfahren. Die einschlägige familienkundliche Literatur, die so zahlreich im Saarland vorhanden ist, sowie die vielen hilfsbereiten und auskunftsfreudigen Menschen dieses Landes, erleichterten mir die Arbeit. Als Quellen dienten Kirchenbucheinträge, Familienbücher, amtliche Dokumente sowie Ahnentafeln, Veröffentlichungen, Aufzeichnungen von Privatpersonen usw..

 

Dank gilt den vielen Autoren, die in der Vergangenheit und Gegenwart mit so viel Fleiß und Kompetenz in der Familien- und Heimatforschung tätig waren bzw. noch tätig sind. Ihre veröffentlichten Arbeiten erleichtem die Familienforschung bzw. machten diese erst für einen breiteren Personenkreis möglich.

 

Beim Bearbeiten und Ordnen der gesammelten Familiendaten wurde ich darin bestärkt, daß es ein Verwandtschaftsverhältnis zwischen den ersten Namensträgem geben müsse und suchte (und suche noch ) verstärkt nach weiteren Hinweisen, die eine solche These rechtfertigen bzw. bestätigen.

Der Familienname Hubich/Hubig erscheint erstmals in saarländischen Kirchenbüchern nach der ersten Hälfte des 17.Jahrhunderts in den Pfarreien Ottweiler, Illingen, Kölln im Köllertal und in Birkenfeld.

 

Kindtaufe feiert:

 

1663 Hans Georg Hubich [ A ] Zimmermann aus Mainzweiler. In den folgenden Jahren heiraten Männer mit gleichem Namen in alte saarländische Familien ein;

 

1669 Georg Friedrich Hubich | B ] Zimmermann u. Müller aus Mainzweiler,

 

1675 Jakob Huping [ C ] aus Quierschied,

 

1685 Christian Hubich [ D ] aus Niedersalbach und

 

1686 Johann Philipp Hubich Jäger und Weidmann aus Brücken / Pfalz. 

 

Ihre Herkunft ist unbekannt. ( „Die Hubigt sollen aus Lothringen gekommen sein." [Otw_Bla S. 30 ] ).

Älteste Erwähnungen des Namens, im deutschsprachigen Raum, tauchen außerhalb der Saarregion in folgenden Ländern auf:

 

Sachsen ( Wendisch-Cummesdorf 1586),

Rheinland ( Hinsbeck / Nettetal 1638 ),

Westfalen ( Beckum 1678 )

Böhmen & Mähren ( Presau 1676 ).

 

Die Schreibweise des Familiennamen wandelte sich im Laufe der Zeit. Vermutlich durch mundartliche Übertragung bedingt, wurden u. a. folgende Schreibweisen bekannt:

 

HUBICH, HUBICHT, HUBIG, HUBIGT, HUB1NG, HUPIN, HUPING, HUVIG, HOUVIG, HUWIG.


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